// SCHNITTMENGEN
Wo sich zwei Paradigmen treffen,
entsteht eine Fähigkeit.
Jede Schnittmenge entspricht einem konkreten FlowMaker-Baustein — deploybar, komponierbar, auditierbar.
DATA × PHYSICS
PINNs & Surrogate Models
Die physikalische Simulation wird durch Lernen beschleunigt, wobei die Gesetze (Erhaltung, Kontinuität) in der Verlustfunktion verankert sind. Schnelle, zuverlässige, extrapolierbare Modelle — ideal für Echtzeit-Digital-Twins.
DATA × KNOWLEDGE
Industrielle LLM & RAG
Sprachmodelle, verankert in der Anlagenontologie, den P&IDs, der Wartungshistorie und den Normen. Das LLM hört auf zu halluzinieren — es denkt über den kontextualisierten Graph der Anlage hinweg.
KNOWLEDGE × PHYSICS
Erweiterte Expertensysteme
Operative Regeln rahmen und validieren die Ausgaben physikalischer Modelle. Menschliche Expertise wird ausführbar — und die Modelle bleiben durch die Geschäftsabsicht gesteuert.
DREIFACHSCHNITTMENGE
Komponierbare Bausteine
Jeder FlowMaker-Baustein läuft allein oder verkettet sich in einem Flow — Anomalie-Erkennung → semantische Erklärung → physikalische Validierung → automatisierte Aktion.
IM ZENTRUM — FLOWMAKER
Hybrid AI: die operative Synthese
Ein Soft Sensor, der ein neuronales Netz, eine Massenbilanz und eine Bedienerregel kombiniert. Ein Agent, der in Echtzeit auf InfluxDB/TimescaleDB räsoniert, eingerahmt durch die Prozessphysik. Eine Anomalie-Erkennung, die ihre Diagnose über den Knowledge Graph erklärt. Das ist das FlowMaker-Versprechen — und es existiert nirgendwo sonst als einheitliches, souveränes, on-premise deploybares Angebot.